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Transdisziplinarität: Theorien- und Methodenbildung

Im Zuge der neueren fachübergreifenden Theorien- und Methodenbildung der geisteswissenschaftlichen Disziplinen versuchen alle Studiengänge, entsprechende Modelle und Ansätze hinsichtlich der fachspezifischen Erkenntnisinteressen zu erproben, anzuwenden und weiterzuentwickeln.

Da in den Bachelorstudiengängen der Fokus notwendigerweise verstärkt auf die fachlichen theoretischen und methodischen Kompetenzen gerichtet ist, bietet der Optionalbereich ergänzend die Chance, die transdisziplinäre Arbeit in diesem wesentlichen Feld des geisteswissenschaftlichen Studiums zu fördern. Durch die erfolgreiche Teilnahme an den Modulen in diesem Bereich erhalten die Studierenden Einblick in die Theorien- und Methodenbildung unterschiedlicher Fachdisziplinen bzw. in philosophische und ethische Fragestellungen im Zusammenhang mit der eigenen und mit fachfremden Forschungsdisziplinen. Die Diskussion der erworbenen Kenntnisse fördert die Reflexionsfähigkeit und die sprachliche Kompetenz der Studierenden.

Neben bereits bewährten Optionalmodulangeboten aus bspw. Philosophie und Geschichte runden neue praxisbezogene Workshops wie die Werkstattmodule "Literatur - Kunst - Musik" oder "Transdisziplinäre Theorien- und Methodenbildung" das Lehrangebot ab.

Wichtiger Hinweis: Module dieses Teilbereiches können nicht gewählt werden, wenn ihre Inhalte und ihr Qualifikationsziel bereits im übrigen Modulangebot des betreffenden Studiengangs verankert sind.

Zum konkreten Modulangebot des Teilbereichs „Transdisziplinarität: Theorien- und Methodenbildung“ im elektronischen Vorlesungsverzeichnis gelangen Sie hier.

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